Unsere Chronik

Gegründet: 1976 in Nauheim

Um auch im Sommer seine Mitglieder zu beschäftigen und dem weißen Sport zuzuführen, beantragte vor allem der Ski-Club Nauheim schon Anfang der siebziger Jahre bei der Gemeinde Nauheim den Bau von Tennisplätzen. Nach den damaligen Vorstellungen wurde dabei an kombinierte Tennisplätze für den Sommer und flutbare Eislauf- bzw. Eisschießplätze für den Winter gedacht. Diese Gedanken mussten jedoch wegen der in unserer Gegend immer milder werdenden Winter und dadurch gering zu erwartenden Nutzungsmöglichkeiten verworfen werden. So blieb letztlich nur die Hoffnung auf Tennisplätze.

 

1976 war es endlich soweit. Am Anfang des Jahres wurde von dem Ski-Club Nauheim und dem Turnverein eine Tennisgemeinschaft gegründet. 1. Vorsitzender der Gemeinschaft waren H. Völker (für den Ski-Club) und E. Hinzer (für den Turnverein). Mitte Mai 1976 wurden durch den damaligen Bürgermeister, Herrn Rudolf Zaich, in einer kleinen Feierstunde drei Tennisplätze der Tennisgemeinschaft zur Selbstverwaltung übergeben. Um die Kapazität der drei Tennisplätze besser nutzen zu können, wurde durch die Gemeinde Nauheim nachträglich eine ausreichend starke Flutlichtanlage installiert, so dass abends bis 22:00 Uhr gespielt werden konnte.


Nun konnte es losgehen mit Tennis in Nauheim. Eine vom Vorstand beschlossene und auf die drei Tennisplätze ausgerichtete Platz- und Spielordnung sorgte für einen reibungslosen Spielbetrieb. Die ersten Übungsstunden erteilten Dietmar Schuh und Joachim Winter. Zum Kennenlernen der Tennisspieler untereinander wurden alsbald Schleifchenturniere mit meist sehr geselligem Ausklang veranstaltet.

 

Um einen einigermaßen geregelten Spielbetrieb auf 3 Plätzen garantieren zu können, wurde die Zahl der spielberechtigten Mitglieder auf 150 Personen beschränkt. Doch schon bald gab es eine Warteliste mit über 100 Nauheimer Bürgern, die wohl durch den von Boris Becker ausgelösten Tennisboom diesen Sport betreiben wollten. Die damals im Vorstand der Tennisgemeinschaft maßgeblichen Personen suchten nach alternativen Lösungen, um allen Tennisinteressenten Gelegenheit zur Ausübung dieses schönen Sports zu ermöglichen. Viele Vor- und Ratschläge wurden verfolgt, konnten aber letztlich nicht realisiert werden. Die Gemeinde konnte der Tennisgemeinschaft kein passendes Gelände zur Verfügung stellen.

 

Geländekauf durch die Tennisgemeinschaft war zu kostspielig. Da kam der Tennisgemeinschaft der Investor, Herr Hans-Dieter Schmitt aus Rüsselsheim, zu Hilfe. Den damaligen Tennisboom ausnützend, wollte er eine 3-Feld-Tennishalle in Nauheim errichten. Durch erfolgreiche Verhandlungen konnte Herr Schmitt überzeugt werden, vor Fertigstellung der Halle vorrangig 4 Sandplätze zu errichten und diese der Tennisgemeinschaft zu vermieten.

 

Nachdem diese Entscheidung getroffen war, wurde in einem etwas turbulenten Treffen am 17.05.1979 im Saalbau Ruhland ein Großteil der auf der Warteliste stehenden Tennisfreunde in die Tennisgemeinschaft aufgenommen. Eine besondere Brisanz erhielt dieses Treffen nicht nur durch die Aufnahme von ca. 350 neuen Mitgliedern, sondern auch durch die Wahrung der Parität zwischen den beiden Vereinen Ski-Club und Turnverein. Trotz der Vielzahl von Aufnahmen blieb eine Warteliste bestehen, die erst nach einigen Jahren aufgelöst werden konnte.

 

Der Spielbetrieb auf der neuen Anlage (4 Sandplätze) wurde am 01.07.1979 für die Sommersaison 1979 aufgenommen. Gleichzeitig lief jedoch der Spielbetrieb auf den gemeindeeigenen 3 Hartplätzen weiter. Erst nach Fertigstellung der 3-Feld-Tennishalle (1980) und dem Bau von 2 weiteren Sandplätzen verlagerte sich das Geschehen mehr und mehr auf die neue Tennisanlage “Tennistreff Nauheim”.

 

Um den Spielbetrieb auf Dauer zu sichern, wurde in einer einvernehmlich verlaufenden Sitzung der Vereine Ski-Club und Turnverein sowie deren gemeinsamer Abteilung Tennisgemeinschaft und Herrn Hans-Dieter Schmitt folgendes beschlossen: Die gesamte Tennisanlage “Tennistreff Nauheim” mit 6 Sandplätzen und der Tennishalle (im Sommer von 7:00 bis 20:00 Uhr) wird durch einen Exklusivvertrag zwischen Herrn Hans-Dieter Schmitt und den genannten Vereinen zu einem Festpreis pauschal angemietet.Die Tennisgemeinschaft, jetzt mit ca. 500 Mitgliedern, war nun eine sehr große, für die Muttervereine eine zu große Abteilung. Durch die ständige Fluktuation war außerdem die Parität zwischen den Muttervereinen nicht mehr gewährleistet.


Der damalige Vorstand der Tennisgemeinschaft mit dem Vorsitzenden Herrn Norbert Press drängte daher darauf, einen eigenen, selbständigen Verein zu gründen, das nach Gesprächen mit den beiden Muttervereinen von diesen auch unterstützt wurde. Die Tennisgemeinschaft beantragte daher offiziell am 18.01.1982 die Gründung eines selbständigen eingetragenen Vereins. Die Vorstände der beiden Muttervereine stimmten diesem im vollen Umfang zu. Danach erfolgten die offiziellen Formalitäten über HTV, Finanzamt, Gemeinde sowie die Einreichung und Genehmigung einer eigenen Vereinssatzung beim Amtsgericht Groß-Gerau.

 

In der ordentlichen Mitgliederversammlung der Tennisgemeinschaft vom 15.03.1982 wurde dann die Gründung der TGN als selbständiger Verein mit großer Mehrheit beschlossen. Sie führte nunmehr den Namen: Tennisgemeinschaft 1976 Nauheim e. V. Als erster Vorsitzender des neuen Vereins wurde Herr Wolfgang Krause gewählt. Dem ersten Vorstand des Vereins gehörten an: W. Krause (1. Vorsitzender), K. Paul (2. Vorsitzender), H. Firnges (Schatzmeister), G. Heiß (Schriftführer), N. Schuh (Sportwart), G. Krämer (Jugend), H. Dorn (Presse), W. Kissinger (Veranstaltungen).

 

Auf der Basis neuer Vorstand, neue Anlage und ca. 500 Mitgliedern entwickelte sich nun ein äußerst aktives Vereinsleben. Um dieses rege Vereinsleben in geordnete Bahnen zu lenken, wurde ein überdimensionaler Terminer in einen “Bauwagen” installiert, auf dem mit Namensschildern die Plätze belegt werden konnten. Außerdem wurden zwei Platzwarte engagiert, die den Spielbetrieb überwachten, für die Instandhaltung der Plätze sorgten und auch für die Verschönerung der gesamten Anlage zuständig waren. In dieser Zeit entwickelte sich auch ein reges geselliges Treiben mit vielen spontanen kleinen Festlichkeiten und vor allem mit vielen, der Geselligkeit dienenden Turnieren, z.B. das Nacht- sowie das Pfingst-Schleifchenturnier über 2 Tage, getrennt für Jugendliche und Erwachsene. Hieraus erhalten ist heute noch unser Sommerfest, das sich weiterhin großer Beliebtheit erfreut.

 

Der Vorstand der Tennisgemeinschaft erkannte aber auch rechtzeitig, dass nur durch ein gezieltes Training, vor allem für die Jugend, das Fundament für einen sportlich gesunden Tennisverein geschaffen werden konnte. So wurde ein hauptamtlicher Trainer (Herr Chris Revill) für die Jugend verpflichtet. Ihm gelang es innerhalb kurzer Zeit junge Spieler so für das Tennis zu begeistern, dass teilweise mehr als 120 Jugendliche am Sommer- und Wintertraining aktiv beteiligt waren. Hieraus gruppierten sich neue Mannschaften, die dann in verschiedenen Klassen an den Medenrunden teilnahmen und bis heute die Tennisgemeinschaft in den Spielklassen vertreten. Auch Seniorinnen- und Seniorenmannschaften, die sich größtenteils das Tennisspielen selbst angeeignet hatten, vertreten die Tennisgemeinschaft sehr gut in ihren manchmal sehr hohen Spielklassen. Eine enorme Belebung des sportlichen Wettbewerbs ergab sich auch durch eine Vielzahl von Ranglistenspielen, die unter großer Zuschauerbeteiligung stattfanden. Die Rangliste war für die Mannschaftsaufstellung maßgeblich.

 

Durch die vielen Aktivitäten, sowohl im sportlichen als auch im geselligen Rahmen, entstand zwangsläufig ein erheblicher Mangel an Aufenthaltsmöglichkeiten. Einige Mitglieder des Vorstandes hatten daraufhin eine Vision – eine Tennishütte.
Die Hütte sollte im Sommer als Aufenthaltsort und im Winter zur Aufbewahrung von Geräten dienen. Viele freiwillige Helfer haben damals die Hütte vollkommen in Selbsthilfe errichtet. 1984 konnte endlich die Warteliste aufgelöst werden und der Verein hatte mit 584 Personen seine höchste Mitgliederzahl.

 

Als 1985 Boris Becker, als 17-Jährigem, sein erster Wimbledon-Sieg gelang, stieg die Euphorie für Tennis erneut an. 1987 gewann Steffi Graf, ebenfalls 17-jährig, die French Open. Für die deutschen Tennisspieler auf internationalem Niveau lief es ausgezeichnet. Vor allem Steffi Graf und Boris Becker, die Stars des deutschen Tennissports, hielten die Begeisterung über Jahre aufrecht. Doch als dann die Tennis spielenden Vorbilder seltener mit sportlichen Leistungen die Schlagzeilen füllten, nahm auch das Interesse an dieser Sportart ab. Und mit dem Interesse leider auch die Zahl der Mitglieder in den Tennisvereinen.
 

So auch bei der Tennisgemeinschaft. Obwohl Hans-Dieter Schmitt über all die Jahre die Pacht für das Gelände nie erhöht hatte, wurde ihr Anteil an den möglichen Gesamtausgaben immer höher. Die Mitgliederzahl sank stetig und damit die Einnahmen aus den Beiträgen. Im Vorstand wurde schon über eine zwingend notwendige Erhöhung der Beiträge nachgedacht. Überraschend, im Oktober 2006, begann für die TG Nauheim ein neues Kapitel der Vereinsgeschichte. Herr Schmitt, der stets großzügige Gönner unseres Vereins, bot der Tennisgemeinschaft die Schenkung der gesamten Anlage, Freiplätze, Tennishalle und Gaststätte gegen Übernahme einer Grundschuld an.

 

Es musste schnell eine Entscheidung getroffen werden, da sich mit Beginn des Jahres 2007 das Schenkungsrecht zu ändern drohte. Der Vorstand konnte zunächst nur über das Für-und-Wider einer Übernahme diskutieren. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, am 12. Dezember 2006, beschlossen die anwesenden Mitglieder die Anlage übernehmen zu wollen. Am 28. Dezember wurde die Schenkung der Tennisanlage notariell vollzogen. Klaus Hönig und Ulrich Kroeker vertraten, als 1. und 2. Vorsitzender, die Tennisgemeinschaft und unterschrieben den Vertrag, der den Verein zukunftsfähig machen soll.

 

Mit dieser Übernahme änderte sich in unserem beschaulichen Tennisverein sehr viel. Zu dem ideellen, dem sportlichen Bereich unseres Vereinslebens kam ein wirtschaftlicher Aspekt, mit der Vermietung der Tennishalle und der Verpachtung der Gaststätte. Alles in allem aber war der Entschluss zur Eigenverwaltung der Anlage ein Schritt in die richtige Richtung, der im Rahmen unseres Jazzfrühschoppens am 16. September 2007 gebührend gefeiert werden sollte. Um Hans-Dieter Schmitt zu danken, sollte ab diesem Tag die Tennishalle seinen Namen tragen.

 

Das Schild war schon bestellt, die Vorbereitungen liefen auf vollen Touren, da verstarb Hans-Dieter Schmitt vollkommen unerwartet. Es war dem Verein nur noch posthum möglich ihn und seine Verdienste zu würdigen. Tatsache ist, es war ein sonniger Sonntag in einer regnerischen Woche. Zu den Legenden unseres Vereins dürfte werden, dass die Anwesenden sich einig waren “Schmitto” hätte an diesem Tag das Wetter beeinflusst.

 

Schon in der Jahreshauptversammlung 2007 war von den Mitgliedern eine Satzungsänderung mit Namensänderung, in Tennisclub Nauheim, verabschiedet worden. Das Amtsgericht Darmstadt hatte jedoch einige Passagen des Satzungsentwurfs bemängelt und erst im April 2008, nach erneuter Abstimmung der Mitgliederversammlung, wurden die neue Satzung und der neue Name “Tennisclub Nauheim e.V.” in das Vereinsregister eingetragen. In diesem Jahr und eben jener Mitgliederversammlung zog sich Klaus Hönig aus der Vorstandsarbeit zurück. Für seine 14-jährige Tätigkeit – länger hatte das Amt zuvor kein anderer ausgeübt – wurde er von der Mitgliederversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der neue 1. Vorsitzende Gerhard Georg startete mit Elan in sein Amt und entwarf zum neuen Namen das neue Vereinslogo.

 

Im Jahr 2008 installierte der TC ein Hallenplatz-Buchungssystem, das Mitgliedern und Externen ermöglicht, online Plätze zu buchen – sei es Einzelplätze oder Abos. Seit 2013/2014 arbeitet eine neue Version des Buchungssystems. Im Frühling 2015 wurde dann auch die Online-Freiplatzbuchung eingeführt. Alle Interessierten können nun von daheim, unterwegs oder an den Terminals auf dem Tennisgelände ihre Plätze buchen.

 

2009 wurde das Dach unserer Tennishalle zum „Sonnenfänger“, als wir der inek Solar AG die Südseite des Hallendaches für den Betrieb einer Photovoltaikanlage verpachteten. Die Solarpark TC Nauheim GbR erfreut sich seitdem am Strom, der von unserem Hallendach „produziert“ wird.

 

Seit 2011 arbeitet der Tennisclub mit dem Trainerteam – Andrea Stach und Stefan Winter – zusammen. Beide sind B-Lizenz-Trainer und in unserem Club groß geworden. Die Beiden haben eine neue Qualität Kinder- und Jugendtraining in unseren Verein gebracht. Und nicht nur das, mit dem phantastischen Helferteam, das ihnen immer zur Seite steht, haben wir auch frischen Wind in die komplette Jugendarbeit bekommen, was seitdem zu einem Anstieg der Mitgliederzahlen geführt hat. Erstmals seit den Zeiten von Steffi und Boris sind es wieder an die 400 Mitglieder, die auf unserer schönen Anlage spielen.

 

Dieser Aufschwung beflügelte auch den Vorstand und so wird seit dem Frühjahr 2012 jährlich unsere Vereinszeitung herausgebracht. Die „TiN“, wie wir „Tennis in Nauheim“ gerne abkürzen, beinhaltet Rückblicke der vielen Mannschaften über die Team-Tennis-Runde, zahlreiche Bilder von kleinen und großen Mitgliedern bei Aktivitäten und Festen sowie Informationen über Neuerungen und Arbeitseinsätze. Die „TiN“ bietet außerdem den entsprechenden Platz, unsere Sponsoren und Werbepartner in ein angemessenes Licht zu rücken.

 

Im November 2012 begann die mehrmonatige Sanierung der vereinseigenen Gaststätte, da das 30 Jahre alte Interieur mit viel Holz und dunklen Nischen nicht mehr dem Zeitgeist entsprach. Das Restaurant wurde von Grund auf neu gestaltet: Der Bar-Bereich, Tische, Stühle, Boden und Wände. Das Herzstück ist ein Pizzasteinofen. Denn in einer Online-Befragung hatte der Verein seine Mitglieder gebeten, über die Ausrichtung mitzubestimmen. Die Wahl fiel auf ein italienisches Restaurant.

 

Die Mannschaft der Herren 60 schaffte in den Jahren 2013 und 2014 etwas Außergewöhliches, da noch nie zuvor ein TC-Team in einer so hohen Klasse gespielt hat - sie wurden Hessenmeister. In der Saison 2013 waren im Team: Rudi Schaller, Ralf Pfrommer, Ulrich Kroeker, Gottfried Schmidt, Dieter Enzler, Rainer Immschweiler. In der Saison 2014: Rudi Schaller, Ralf Pfrommer, Gottfried Schmidt, Ulrich Kroeker, Dieter Enzler, Rainer Immschweiler, Peter Draisbach. Im Jahr 2015 stieg die Mannschaft leider als amtierender Meister in die Verbandsliga ab.

 

Im Herbst 2014 stand als großes Projekt die Neugestaltung des Aufenthaltsbereichs vor dem Clubhaus an. Der alte Plattenbelag war uneben, und der Rasenbereich in einem sehr desolaten und unschönen Zustand. Der Vorstand beschloss daher, den gesamten Bereich neu zu pflastern. Da der Einsatz von „schwerem Gerät“ nicht möglich war, musste viel Arbeit, z.B. der Erdaushub, von Hand verrichtet werden. Bei dem neuen Pflaster handelt es sich um Ökosteine, die das Regenwasser versickern lassen. Die Treppe zur Terrasse wurde durch eine langgezogene Rampe ersetzt, damit Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator und Tennisball-Wagen problemlos die Ebenen wechseln können.

 

Im Jahr 2015 – nachdem Gerhard Georg schon lange nach der ultimativen und energieeffizientesten Lösung für die Beleuchtung der Tennishalle gesucht hatte – haben wir hier auf modernste LED-Technologie umgestellt. Die stete Verbesserung unserer vereinseigenen Ökobilanz ist uns eine Herzensangelegenheit und eine Investition in die Zukunft für den Verein und für die Umwelt.

 

Im April 2016 eröffnete das Vereinslokal "Schnitzel AG".

 

Am 5. Juni 2016 war der Radiosender hr4 auf der Anlage und sendete eine zweistündige Live-Sendung rund um den Verein. Im Rahmen des Programms musste eine 48-Stunden-Aufgabe bewältigt werden, die Renovierung des Clubhauses. Seitdem erstrahlt es in neuem Glanz und hört von nun an auf den Namen „der weiße Salon“.

 

Dies soll den Schlusspunkt dieser Chronik bilden. Da aber Geschichte ein nicht enden wollender Prozess ist, wird dieser Text zu gegebener Zeit fortgesetzt werden.